Einsatz Nr. 4 / Tragehilfe RD

Einsatz Nr. 4 / 22.01.22 / 10:21 Uhr 

Tragehilfe Rettungsdienst

Rethkampplatz 

Die Ortsfeuerwehr Lemwerder rückte am Vormittag mit dem HLF zur Unterstützung für den Rettungsdienst aus. Vor Ort unterstützten die Einsatzkräfte beim Transport eines Patienten zum Rettungswagen. Nach ca. 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. 

Einsatz Nr. 3 / BMA Alarm

Einsatz Nr. 03 / 21.01.22 / 19:14 Uhr 

BMA Alarm 

Industriebetrieb 

Industriestraße

Am Freitagabend wurden die Feuerwehren Altenesch, Bardewisch sowie Lemwerder zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. In einer Fertigungshalle eines Industriebetriebs kam es zu einer vermeintlichen Rauchentwicklung. Wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte mit dem HLF der Ortsfeuerwehr Lemwerder ein, sofort ging der Angriffstrupp zur Erkundung in die betroffene Halle vor. Parallel wurde die Halle evakuiert. Nachfolgende Löschfahrzeuge unterstützten die Suche nach dem Grund für die ausgelöste Brandmeldeanlage und begonnen den Aufbau einer Löschwasserversorgung. Glücklicherweise konnte zeitnah die Ursache für die Auslösung festgestellt werden, vermutlich sorgte ein technischer Defekt an einer Anlage für eine übermäßige Staubentwicklung und somit für den Brandalarm. Nachdem die Einsatzfahrzeuge für den nächsten Einsatz vorbereitet wurden konnte der Einsatz nach ca. 45 Minuten beendet werden.

 

Einsatz Nr. 02 / Tragehilfe RD

Einsatz Nr.02 / 09.01.22 / 18:52 Uhr 

Tragehilfe Rettungsdienst 

Bardewischer Ring 

Die Ortsfeuerwehr Lemwerder wurde am Sonntag zur Unterstützung des Rettungsdienst alarmiert. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs unterstützte den Rettungsdienst vor Ort mit einer Tragehilfe. Nach ca. 45 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. 

Einsatz Nr. 01 / Hilflose Person in Wohnung

Einsatz Nr. 01 / 05.01.22 / 16:23 Uhr 

Hilflose Person 

Stedinger Straße

Zu einer hilflosen Person in einer Wohnung wurde die Ortsfeuerwehr Lemwerder zusammen mit dem Rettungsdienst am Mittwoch alarmiert. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs öffnete die Wohnung gewaltsam und verschaffte dem Rettungsdienst somit Zugang zur hilfesuchenden Person. Nach ca. 30 Minuten konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.  

Einsatz Nr. 59 / Wohnungsbrand

Einsatz Nr. 59 / 26.12.21 / 23:40 Uhr 

Wohnungsbrand

Altenesch, Hauptstraße

Am späten Abend des zweiten Weihnachtsfeiertag alarmierte die Leitstelle alle drei Ortsfeuerwehren zu einem Wohnungsbrand in den Ortsteil Altenesch.  Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung traf das erste Löschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Altenesch am Einsatzort ein. Hier wurde eine verrauchte Wohnung vorgefunden, welche umgehend durch einen Atemschutztrupp erkundet wurde. Eine in der Zwischenzeit selbst erloschene Mikrowelle war für den Brand und die somit entstandene Verrauchung verantwortlich. Sie wurde durch den Atemschutztrupp ins Freie gebracht. Anschließend wurde die Wohnung durch die Feuerwehr belüftet. Weitere Löschfahrzeuge der anderen Ortsfeuerwehren brauchten nicht tätig werden und konnten die Anfahrt zum Einsatzort beenden. Die Anwohner wurden nicht verletzt und der Einsatz konnte nach ca. 30 Minuten beendet werden.

Einsatz Nr. 58 / VU PKW vs. LKW

Einsatz Nr. 58 / 21.12.21 / 06:38 Uhr 

Verkehrsunfall , PKW gegen LKW 

Berne

Motzener Straße 

 

In den frühen Morgenstunden des 21 Dezember kam es im Bereich Motzener Straße / Industriestraße zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW sowie einem LKW.  Da aufgrund der Meldung von eingeklemmten Personen ausgegangen werden musste, wurden neben dem Rettungsdienst und der Polizei mehrere Feuerwehren alarmiert. Neben drei Feuerwehren aus der Gemeinde Berne ( Hekeln, Berne und Neuenkoop) wurden ebenfalls die Ortsfeuerwehr Bardewisch sowie der Rüstwagen der Ortsfeuerwehr Ganderkesee alarmiert. Am Einsatzort konnte glücklicherweise keine eingeklemmte Person vorgefunden werden, sodass auch die schwer verletzte Person des PKW ohne aufwendige technische Rettung aus dem deformierten Fahrzeug befreit werden konnte. Sie wurde im Anschluss durch den Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gefahren. Die zwei Insassen des LKW wurden nach dem Unfall ebenfalls durch den Rettungsdienst betreut, wurden aber nicht schwer verletzt. Die Maßnahmen der Feuerwehren beschränkten sich auf das umfangreiche ausleuchten der Einsatzstelle sowie Sicherstellung des Brandschutzes an den Unfallfahrzeugen. Des Weiteren unterstützten Fahrzeuge der Feuerwehr Berne mithilfe der mitgeführten Seilwinde beim Bergen der Unfallfahrzeuge. Für die Dauer der Bergungsarbeiten wurde der Unfallbereich voll gesperrt. Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach ca. 1,5 Stunden beenden. 

 

Einsatz Nr. 57 / VU , ECall Notruf

Einsatz Nr. 57 / 05.12.2021 / 03:56 Uhr 

Verkehrsunfall , eCall Notruf 

Höhe Stedinger Straße / Breite Fahr

In der Nacht zu Sonntag wurde die Ortsfeuerwehr Lemwerder zusammen mit der Polizei und dem Rettungsdienst zu einem eCall Notruf alarmiert. 

Polizei, Rettungsdienst und  Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Lemwerder konnten trotz umfangreicher Suchmaßnahmen im Nahbereich keinen Verkehrsunfall oder einen sonstigen Notfall feststellen. Wie es zu dem Notruf kam konnte nicht weiter verfolgt werden. Nach ca. 30 Minuten wurden die Suchmaßnahmen und der Einsatz beendet. 

eCall (Kurzform für emergency call) ist ein von der Europäischen Union vorgeschriebenes automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge, das die Hersteller ab dem 31. März 2018 in alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen einbauen müssen. Der Notruf wird entweder automatisch, aufgrund eines Aufprall oder manuell per Knopfdruck ausgelöst. Das Fahrzeug sendet daraufhin einen Notruf an die nächste Rettungsleitstelle. 

Einsatz Nr. 56 / BMA Alarm

Einsatz Nr. 56 / 02.12.21 / 15:11 Uhr 

BMA Alarm klein

Industriebetrieb Flughafenstraße

 

Am 02.12.2021 alarmierte die Großleitstelle alle drei Ortsfeuerwehren auf das Gelände eines Industrieunternehmens an der Flughafenstraße. In einer Fertigungshalle hatte ein Brandmelder ausgelöst. Nach einer umfangreichen Erkundung konnte ein Angriffstrupp mit einer Wärmebildkamera eine übermäßige Erwärmung an einer Heizungsanlage feststellen, jedoch kein Feuer und keine Rauchentwicklung. Die Anlage wurde heruntergefahren und durch eine Fachfirma kontrolliert.  Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht erforderlich. 

Einsatz Nr. 55 / Schornsteinbrand

Einsatz Nr. 55 / 26.11.2021 / 08:05 Uhr 

Schornsteinbrand 

Deichstraße

Am Freitagmorgen kam es in einem Haus an der Deichstraße zu einem vermutlichen Schornsteinbrand. Die ersten Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Lemwerder fanden Funkenflug aus einem Schornstein eines Reetdachhauses vor. Aufgrund der hieraus entstandenen massiven Brandgefahr für das Reetdach ging umgehend der Angriffstrupp des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeugs mit einem C-Rohr vor um das Dach zu bewässern. Das parallel eintreffende Tanklöschfahrzeug nahm ein weiteres C-Rohr auf der anderen Seite des Daches vor. Nachdem die Gefahr einer Brandausbreitung ins Dach verhindert werden konnte, wurde eine Schiebleiter in Höhe des betroffenen Schornsteins positioniert. Hierüber konnte dann ein ebenfalls alarmierter Schornsteinfeger den Schornstein kontrollieren. Hierbei konnte ein Schornsteinbrand ausgeschlossen werden. Als Ursache für den massiven Funkenflug aus dem Schornstein konnte ein technischer Defekt an dem Kamin festgestellt werden. Das restliche Brandgut im Kamin wurde daraufhin durch einen Trupp mit einer Schuttwanne entfernt und aus dem Haus gebracht. Nach ca. 1.5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden. 

Die ebenfalls alarmierten Ortsfeuerwehren Altenesch und Bardewisch brauchten nicht tätig werden. 

 

Einsatz Nr. 54 / brennt Spänebunker

Einsatz Nr. 54 / 22.11.2021 / 11:47 Uhr 

Mittelbrand, brennt Holzcontainer

Bardewisch, Berner Straße

Die Ortsfeuerwehren der Gemeinde Lemwerder sowie die Ortsfeuerwehr Hekeln der Nachbargemeinde Berne wurden zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem brennenden Holzcontainer auf das Gelände eines holzverarbeitenden Betriebs in Bardewisch alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte fanden einen in Brand stehenden Spänebunker zwischen zwei Produktionshallen vor. Umgehend wurde ein Löschangriff mit einem Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr veranlasst. Ein zweiter Atemschutztrupp kontrollierte die ebenfalls verrauchten, angrenzenden Produktionshallen und stellte hier eine Riegelstellung mithilfe eines weiteren C-Rohres. Die weiteren Einsatzkräfte bauten eine Löschwasserversorgung auf, außerdem wurde ein Sammelplatz für die Atemschutztrupps erstellt.  Nachdem der Brand zügig eingedämmt werden konnte wurde der Spänebunker geöffnet und das gesamte Brandgut entfernt. Um hierbei alle Glutnester zu erreichen wurde das Löschwasser mit Schaummittel angereichert. Nach ca. einer Stunde konnte der Brand vollständig gelöscht werden. Die angrenzenden Hallen wurden im Anschluss mittels Überdrucklüftern vom Brandrauch befreit.  Die Berner Straße musste für die Dauer des Feuerwehreinsatzes voll gesperrt werden.